So funktioniert’s
Drück Start. Es erscheint immer ein Ziel an einer zufälligen Stelle. Klick es an, und sofort erscheint das nächste. Nach 30 Zielen bekommst du:
- Ø Zeit pro Ziel in Millisekunden, die Reaktion und Bewegung vereint
- Trefferquote: Treffer ÷ (Treffer + Fehlklicks)
- Gesamtzeit für alle 30 Ziele
Wähl große, mittlere oder kleine Ziele. Jede Größe hat ihren eigenen Rekord.
Richtwerte (mittlere Ziele)
| Ø pro Ziel | Niveau |
|---|---|
| Über 750 ms | Einsteiger |
| 600–750 ms | Durchschnitt |
| 500–600 ms | Gut |
| 400–500 ms | Sehr gut |
| Unter 400 ms | Hervorragend |
Besser zielen
- Erst Genauigkeit, dann Tempo. Üb in einem Tempo, in dem du 95 %+ triffst, und steigere dich dann langsam.
- Flick, dann korrigieren. Gutes Zielen ist eine schnelle Bewegung nahe ans Ziel und dann eine winzige Korrektur. Achte aufs Überschießen.
- Große Bewegungen aus dem Arm. Zielen nur aus dem Handgelenk begrenzt die Reichweite und ermüdet schnell. Große Bewegungen sollten aus Ellbogen oder Schulter kommen.
- Beschleunigung aus. Muskelgedächtnis braucht, dass dieselbe Bewegung immer dasselbe Ergebnis bringt. Prüf das mit dem Beschleunigungstest.
- Schau aufs Ziel, nicht auf den Cursor. Die Hand folgt den Augen.
Setup-Tipps
Ein großes, glattes Mauspad und eine niedrigere Sensitivity (damit du den Arm nutzen kannst) helfen den meisten. Hohe Polling-Rate und Bildrate machen Tracking flüssiger. Prüf deine Maus mit dem Polling-Rate-Test.
Für eine schnellere, chaotischere Herausforderung probier das Zielspiel.
Häufige Fragen
Was ist ein guter Wert im Aim Trainer?
Bei mittleren Zielen sind etwa 600 ms pro Ziel Durchschnitt, unter 500 ms gut und unter 400 ms hervorragend. Eine Trefferquote über 90 % zählt genauso viel wie das Tempo.
Hilft das bei FPS-Spielen?
Es trainiert Flicks: schnelles, präzises Bewegen zu einem neuen Ziel. Das überträgt sich auf Shooter. Deine Sensitivity im Spiel unterscheidet sich aber vom Desktop-Cursor, nutz es also als Aufwärmen, nicht als Ersatz fürs Training im Spiel selbst.
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